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"Wo immer sich eine Katze niederlässt, wird sich das Glück einfinden" (Stanley Spencer)

Filou macht Yoga

 

 

Unser ehemaliger Schützling Filou hat zwischenzeitlich seine Yoga-Übungen perfektioniert und uns Fotos, die ihn bei der Ausübung seiner Lieblingsposen zeigen, zukommen lassen.  Ooooooommmm !

 

 

 

Filou im Garten der Vereinigung für Katzenschutz

 

 

Schon als Filou bei uns in der Katzenvilla untergebracht war, konnten wir erste Ansätze für seine Yoga-Liebe erkennen. 

 

 

 

 

Auf dem Bild oben ist z.B. eine Vorübung für die Pose "Kamel" (Ustrasana) zu erkennen, bei der die Nackenmuskulatur gestärkt wird. Im Bild unten wird die Beinmuskulatur gedehnt und gestärkt, was später der korrekten Ausführung von Übungen wie der "gestreckten Katze" oder dem "Lotussitz" (um nur zwei zu nennen) entgegenkommt.

 

 

 

 

 

 

In seinem neuen Zuhause hat Filou seine Yoga-Leidenschaft auf ein neues Level gebracht, wohl auch weil das ganze Umfeld einfach passt. Sogar neue Yoga-Posen hat er entwickelt, wie den "Tintenfisch", bei dem ganz nach Kopffüßer-Art die Arme (Tentakel) quasi mit dem Kopf verbunden scheinen. Dies wird erreicht, indem das Kinn nach unten auf den Rumpf gezogen wird, bei gleichzeitig nach vorne ausgestreckten Armen.

 

 

 

 

 

Besonders liebt Filou auch die sogenannte "Haltung des Kindes" - in der Fachsprache "Balasana" genannt - denn diese lässt sich vorzüglich auch zu zweit durchführen. Richtig ausgeführt führt sie zu einem Zustand höchsten Glücks. Weitere Erklärungen sind zu dieser Asana nicht notwendig, denn das uns zugesandte Bild zeigt alle wesentlichen Aspekte.

 

 

 

 

 

"Der Baum" (Vrksasana) dagegen ist eine Asana, die man entweder liebt oder hasst. Hat man ein gutes Gleichgewichtsgefühl, genießt man das leichte Gefühl in dieser Haltung. Wenn nicht, ist man genervt, wenn der angewinkelte Fuß nicht die Position hält und immer wieder abrutscht.

 

 

 

 

 

Ist Letzteres beim "Baum" der Fall, sollte man unbedingt im Anschluss zur (Wieder-)Herstellung des emotionalen Gleichgewichts den "Löwen" (Simhasana)  ausführen. Wichtig und äußerst befreiend dabei ist beim Ausatmen zu brüllen wie ein Löwe.

 

Weitere Details zu dieser Pose finden sie unter "Yoga in Vollendung".

 

 

 

 

Ein MUSS ist natürlich auch "Die gestreckte Katze", die Filou hier in absoluter Perfektion, mit vollendeter Arm- und Beinstreckung (Vibrabhadrasana) zeigt. Diese Übung dehnt und strafft die gesamte Vorderseite des Körpers, hilft bei Verspannungen des Rückens sowie der Schenkel und verschönert die Körperhaltung.

 

 

 

 

 

Damit sind wir angekommen beim Thema "Gespreizte Beinstreckung" (Prasarita Padotanasana). Diese Asana dehnt und festigt die Beinsehnen, strafft die Schenkel, baut Fettpolster ab und entspannt den ganzen Körper. Sie wird auch als hüftschonender Lotussitz bezeichnet.

 

 

 

 

Beherrscht man diese Pose erst einmal so wie Filou, dann ist es zum "Buddha" nur noch ein kleiner Schritt, d.h. bis zu dem Punkt, an dem man aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht.

 

 

 

 

 

Danach kann nur noch der "Liegende Held" (Supta Virasana) folgen: Der Brustkorb öffnet sich, tiefe Entspannung von Armen und Beinen ist garantiert und eine vertiefte Atmung stellt sich ein.

 

 

 

 

 

Fotos: privat
Anregungen für den Text: Marion Plater und von privat

 

 

 

 

Nebenwirkungen der Yoga-Posen:

 

Die Muskulatur wird gestärkt, was seine Folgen hat:

 

 

 

 

 

 

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